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Bock auf Schulmerch? – jetzt in der Schülergenossenschaft!

Von Jan-Paul Weber (Kl. 10)

T-Shirts, Pullover, Strickjacken und Collegejacken gehören bereits zum Schulmerchandising des Mariengymnasiums Jever. Zum kommenden Schuljahr soll das Angebot jedoch deutlich erweitert werden. Wie es dazu kam, dass wir demnächst Brotdosen mit dem Logo unserer Schule kaufen können und wie man als Schüler dabei mithelfen kann, diesen Merch zu produzieren und zu verkaufen, erfahrt ihr hier!

Die Idee eines eigenen Schulmerchandise-Angebots beschäftigte unseren Schulleiter Herrn Ploeger-Lobeck nach eigenen Angaben bereits seit längerer Zeit. Erst hatte man vor, diese Artikel von einem externen Dienstleister zu bestellen, der sich um alles kümmert. Dazu zählen Design, Herstellung, Druck und der Versand an unsere Schule.… Weiterlesen

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Warum du morgens nicht informiert bist – und welche Podcasts helfen!

Von Jan-Paul Weber (Kl. 10)

In der heutigen Welt ändern sich aktuelle politische Zustände, gesellschaftliche Ansichten und wirtschaftliche Daten so schnell, dass man mit dem Lesen der Tageszeitung diese Informationsflut kaum noch bewältigen kann. Ein entscheidender Vorteil, um immer top informiert zu bleiben, sind deshalb Podcasts, die in der Regel kostenlos auf Spotify und anderen Podcast-Portalen erhältlich sind. Allein 10 Minuten können morgens ausreichen, um auf dem neuesten Stand zu sein. Ich will Dir heute meine „TOP 3 Podcasts“ vorstellen, mit denen ich morgens immer auf dem neuesten Stand bin.

1. Politico Berlin Playbook Podcast

Politico hat sich in den letzten zwei Jahren in der Berliner Politikszene fest etabliert.… Weiterlesen

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How to Lernmethoden mit Franzi

Vol. I: Wie überlebt man die Klausurenphase? 

Von Franziska Endrullis (Kl. 10) 

Klausurenphasen sind immer die schlimmsten Zeiten im Schuljahr, vor allem, wenn es sich um schwierige Fächer handelt oder so gar kein Interesse besteht. Ich mag das Lernen für manche Fächer auch nicht unbedingt und hab teilweise wenig bis keinen Spaß daran. Aber was wäre, wenn ich Dir sage, dass es doch spaßig oder zu mindestens einfacher als jetzt geht? Zugegeben, eine richtige Zauberformel habe ich nun auch nicht, aber eine gute Strategie! Vielleicht funktioniert sie ja auch bei Dir. Jetzt willst Du wahrscheinlich wissen, wie diese Strategie aufgebaut ist, richtig? Dann ließ einfach weiter, um die Basics zu erlernen.  

Tipp 1: Die Planung macht den Meister. Ich bin kein großer Fan davon, alles durchzuorganisieren, bis auch die letzte Minute in meinem Planer steht, jedoch benötige ich eine vernünftige Visualisierung, wann welche Klassenarbeit auf mich zukommt.… Weiterlesen

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Master of AG-Coordination

Ein Interview mit Frau Peilstöcker

Bloody Mary: Wie kommt es zur Gründung von AGs?

Frau Peilstöcker: Die AGs werden gegründet, weil es jemanden gibt, der daran Spaß hat. Meistens ist es derjenige, der eine AG anbieten will; manchmal sind es aber auch die SchülerInnen, die fragen: „Können wir eine AG zu irgendwas machen?“ Denn eine AG hat ja den großen Vorteil, dass sie zwar außerhalb des Unterrichts stattfindet, man aber freiwillig daran teilnehmen kann, und zwar bei Dingen, die einem wirklich Spaß machen. Und fast alle AGn kosten nichts, das heißt man bekommt ein kostengünstiges zusätzliches Freizeitangebot. […]

Bloody Mary: Wie komplex ist die AG-Planung?… Weiterlesen

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Weltreligionen am MG | Teil III: Protestantismus

Inside Konfi: Unterricht zum dreieinigen Gott

Von Tomke Grabbe (Kl. 8)

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich dazu entschieden, mich konfirmieren zu lassen. Damit kann man endgültig der evangelischen, christlichen Kirchengemeinde beitreten, da man erst ab 13 Jahren religionsmündig ist, also selbst entscheiden kann, ob man zu einer Religion gehören will. Bei der Taufe haben die Eltern noch in Vertretung ihres Kindes gehandelt.

Pastor; Illustration: Franziska Endrullis (Kl. 7)

Seit sechs Monaten also gehe ich mit meinen Freunden zum Konfirmationsunterricht. Bei uns in Jever gibt es zwei Konfigruppen, die von unterschiedlichen Personen geleitet werden. Zu Anfang gab es ein Treffen in der Stadtkirche in Jever, in der jeder von uns wählen konnte, in welche Gruppe wir gehen wollten.… Weiterlesen

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Weltreligionen am MG II: Islam

Ein Erfahrungsbericht aus sunnitischer Perspektive

Von Fatima Ahmadi (Q1)

Als gebürtige Afghanin lebe ich seit Herbst 2015 in Deutschland. Bei meiner Ankunft wurde ich respektvoll empfangen und behandelt. Doch während ich mich im Alter von 14 Jahren, als ich eine sehr schwierige Zeit im Leben hatte, intensiver mit meiner Religion auseinandersetzte, wurde mir nach und nach bewusst, wie groß die religiösen Unterschiede zwischen Deutschland und Afghanistan sind.

Muslimas mit Hijab, Foto: Afif Ramdhasuma auf Pixabay.com

In meinem Umfeld gibt es nur wenige Moscheen oder studierte Islamgelehrte, und die Schulerfahrung unterscheidet sich deutlich von der in Afghanistan. Zudem gibt es weniger Muslime in meiner Umgebung, was ich persönlich bedauere.… Weiterlesen

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Ein flügelloser Rabe bin ich

von Layla Rees (Q2)

Illustration: Franziska Endrullis (Kl. 7)

Ein flügelloser Rabe bin
Ich will zeigen, was ich fühle, doch ich kann’s nicht
Was ich manchmal durchmachen muss
Darauf hat wirklich niemand Lust
Das wünsche ich nicht mal meinem schlimmsten Feind
Denn auch wenn ich glücklich schein
Fühl ich mich doch so allein
Ich bin immer fröhlich
Und meistens auch höflich
Und das nervt viele
Doch ich kann nicht zeigen, was ich fühle
Ein Rabe mit großen Flügeln, die er nicht benutzen darf
Deswegen bin ich unter den anderen ein schwarzes Schaf
Dass sich weiß angemalt, damit die anderen nicht gestört werden in ihrem Schlaf
Doch irgendwann kommt immer der große Regen
Wäscht ab, den weißen Segen
Dann kommen zum Vorschein meine wahren Launen
Und sie werden alle staunen
Doch bis es so weit ist
Und ich die Gespräche erhitz‘
Bin ich eingeschlossen, allein
Mit einem in der Kehle eingeschlossenen Schrei
Doch wenn ich sogar bin ein Adler
Und so ein mutiger, wie kein anderer, der da war
Was dann?… Weiterlesen

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„Wenn Du spuckst, bekommst Du die blaue Karte!“

Handball im Überblick

Von Theo Schürmann (Kl. 6)            

Handball ist ein faszinierender Teamsport. Es spielen insgesamt sieben Spieler pro Mannschaft aktiv mit.

Es gibt folgende Positionen: Torwart; Links-Rechtsaußen; Halbrechts-Halblinks; Rückraummitte und Kreisläufer. Man muss viele Regeln beachten: Nur drei Schritte mit dem Ball in der Hand laufen; nicht in den Torraum rennen; nicht den Gegenspieler von hinten anfassen und die üblichen Regeln wie z.B. nicht zu kratzen, zu beißen, zu schlagen oder zu spucken.

Illustration: Dorothee Saurin (Kl. 7)

Der Schiedsrichter kann verschiedene Strafen anordnen oder entsprechende Karten zeigen: die gelbe Karte zur Warnung; zwei Minuten Strafzeit; die rote Karte bedeutet Spielverweis und die blaue Karte Spielverweis und Spielsperre.… Weiterlesen

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Die unsichtbare Pandemie

Krankenhauskeime – die große Gefahr

von Marieke Heidemann (Eph)

Nach einer OP oder bei einer Infektion – häufig wird man mit Antibiotika behandelt. Alexander Fleming entdeckte dieses Medikament 1928 durch Zufall, und 1941 wurde damit der erste Patient zumindest zunächst erfolgreich behandelt. Penicillin und andere Antibiotika wurden seitdem immer mehr und mehr eingesetzt und sind mittlerweile in der Medizin gar nicht mehr wegzudenken. Doch das hat fatale Folgen, die stetig bemerkbarer werden und deren Tragweite sich die Menschheit kaum bewusst ist.

Illustration: Carla Diekjakobs (Kl. 6)

Bei immer mehr Patienten wirken Antibiotika nicht mehr, da Keime resistent gegen diese geworden sind.… Weiterlesen

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Baden, Sport und blutige Circus-Shows

Freizeitgestaltung im antiken Rom

Von Tomke Grabbe (Kl. 7)

„Der Traum vom antiken Rom“; Illustration von Lilli Vogt (Kl. 6)

Auch zu früheren Zeiten kam das Bedürfnis nach Freizeit bei den Bürgern nicht zu kurz. Man hatte im antiken Rom verblüffend viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Tag zu verbringen. Eine dieser Möglichkeiten war z.B. der Thermenbesuch.

Baden konnte den Römern als Unterhaltung und Erholung dienen. Die Bäder, die es früher gab, konnten sich bis das 2. Jahrhundert v. Chr. nur vermögende Bürger leisten, und mit den späteren prunkvollen Thermen ließ sich das kaum vergleichen: ein kleines, dunkles Badezimmer ohne jegliche Ausschmückungen oder Verzierungen,

Als jedoch die noch heute bekannten Thermen und die Hypokaustenheizung, entwickelt von C.… Weiterlesen

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