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How to Lernmethoden mit Franzi

Vol. I: Wie überlebt man die Klausurenphase? 

Von Franziska Endrullis (Kl. 10) 

Klausurenphasen sind immer die schlimmsten Zeiten im Schuljahr, vor allem, wenn es sich um schwierige Fächer handelt oder so gar kein Interesse besteht. Ich mag das Lernen für manche Fächer auch nicht unbedingt und hab teilweise wenig bis keinen Spaß daran. Aber was wäre, wenn ich Dir sage, dass es doch spaßig oder zu mindestens einfacher als jetzt geht? Zugegeben, eine richtige Zauberformel habe ich nun auch nicht, aber eine gute Strategie! Vielleicht funktioniert sie ja auch bei Dir. Jetzt willst Du wahrscheinlich wissen, wie diese Strategie aufgebaut ist, richtig? Dann ließ einfach weiter, um die Basics zu erlernen.  

Tipp 1: Die Planung macht den Meister. Ich bin kein großer Fan davon, alles durchzuorganisieren, bis auch die letzte Minute in meinem Planer steht, jedoch benötige ich eine vernünftige Visualisierung, wann welche Klassenarbeit auf mich zukommt.… Weiterlesen

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Master of AG-Coordination

Ein Interview mit Frau Peilstöcker

Bloody Mary: Wie kommt es zur Gründung von AGs?

Frau Peilstöcker: Die AGs werden gegründet, weil es jemanden gibt, der daran Spaß hat. Meistens ist es derjenige, der eine AG anbieten will; manchmal sind es aber auch die SchülerInnen, die fragen: „Können wir eine AG zu irgendwas machen?“ Denn eine AG hat ja den großen Vorteil, dass sie zwar außerhalb des Unterrichts stattfindet, man aber freiwillig daran teilnehmen kann, und zwar bei Dingen, die einem wirklich Spaß machen. Und fast alle AGn kosten nichts, das heißt man bekommt ein kostengünstiges zusätzliches Freizeitangebot. […]

Bloody Mary: Wie komplex ist die AG-Planung?… Weiterlesen

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Anlaufpunkt und Projektionsfläche

Ein Interview mit der Fachobfrau für Latein und Geschichte

Bloody Mary: Frau Herzog, danke, dass Sie unserer Einladung zum Gespräch gefolgt sind. Sie arbeiten am Mariengymnasium als Fachobfrau für Latein und Geschichte. Was tut man da? Ist das viel Organisation?

Frau Herzog: Einerseits ist es wichtig, dass man mit allen KollegInnen bestimmte Abläufe abspricht. Da geht es um so etwas wie Bewertung oder auch Exkursionen, den Lehrplan in den verschiedenen Jahrgängen, welche Aktionen es geben kann. Andererseits übernehme ich auch als Fachobfrau die Aufgabe, das Fach nach außen hin zu vertreten. […] Man ist sozusagen Anlaufpunkt für alle fachlichen Fragen und zur Organisation.… Weiterlesen

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Hinter den Vorhängen der Robotik-IG

Ein Interview mit Frau Holtewert und Teilnehmer*innen

Bloody Mary zu Frau Holtewert: Was denken Sie, warum Ihre Robotik-AG bei den Schülerinnen und Schülern so beliebt ist?

Frau Holtewert: Das Thema Robotik und die damit einhergehende Informatik ist ein immer präsenteres Thema im Alltag. Die Robotik-AG bietet einen kreativen Einstieg mithilfe von Lego-Robotern in die Informatik. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln durch ihre Tätigkeit viel Ehrgeiz, an Wettbewerben teilzunehmen.

Die Robotik-IG (Foto: Nina Holtewert)

Bloody Mary zu Schüler*innen: Warum seid ihr dieser IG beigetreten?

Schülerinnen Jette und Greta: Wir haben beide große Leidenschaft am Programmieren und Interesse an den MINT-Fächern.

Schüler Valentin: Ich bekam in der fünften Klasse eine Einladung.… Weiterlesen

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Was hustet und pustet in der Bläserklasse?

Exklusive Interviews mit MusikerInnen und ihrer Dirigentin!

Ab Klasse fünf ist es möglich, unsere Bläserklasse zu besuchen. Wir haben sowohl mit der musikalischen Leiterin der 6b gesprochen, als auch zwei SchülerInnen interviewt. Worüber? Lest selbst, was Matvey und Emma dazu sagen! 

Bloody Mary: Wie oft habt ihr Musikunterricht in der Woche?  

Matvey: Zweimal in der Woche, einmal Instrumentalgruppenunterricht und eine Orchesterprobe. 

Bloody Mary: Was macht die Bläserklasse aus? 

Matvey: Dadurch, dass alle zusammenspielen, wird auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Klassengemeinschaft gestärkt. 

Emma: Es ist toll, wenn man gemeinsam musiziert und dass jeder eine wichtige Rolle im Orchester einnimmt.  

Bloody Mary: Wie viele Auftritte habt ihr in der Regel?  

Matvey: Drei bis vier Auftritte pro Schuljahr, wie die großen Schulkonzerte oder Vorspiele für zukünftige Fünftklässler („Schnuppertag“).  … Weiterlesen

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Ein Ort der Vielfalt – das MG!

Von Neela Dieckmann (Kl. 10)

Die Mauern aus rotem Stein, die alten und die neuen Gebäude,
die uns Schüler umgeben.
Das Klingeln der Glocke, laut und schrill,
zeigt uns, wie jeder schöne Schultag für uns mal begann.

In den Fluren hört man hunderte Schritte,
Gelächter vermischt sich mit ernsten Blicken.
Wir stehen gemeinsam in Jevers Mitte, am Mariengymnasium
und nebendran gleich das Schloss.
Beides hat Fräulein Maria stark geprägt,
welche damals für Jever ein Leitstern war.

An der Tafel entstehen Formeln, Texte und Diktate
von Mathematik bis Politik und weiter zu Latein
viele Fächer werden hier vereint – man darf noch richtig Lernen,
mit dem Stift in der Hand und Ideen im Kopf.… Weiterlesen

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Die Fee hinterm Tresen

Ein Interview mit Anja Harms

Bei meiner letzten Kiosk-Bestellung sind mir einige Fragen zu Anja Harms, der Leiterin der Cafeteria und der Mensa, in den Sinn gekommen, über ihre Person und ihre Arbeit.

Bloody Mary: Was ist Ihr Verkaufsschlager?

Anja Harms: Ich glaube, die Verkaufsschlager sind Capri Sun und Eis.

Bild von Photomat auf Pixabay

Bloody Mary: Womit verdient man mehr Geld: Mit dem Kiosk oder der Mensa?

Anja Harms: Das kann man gar nicht so miteinander vergleichen, weil vormittags mehr SchülerInnen da sind als nachmittags. Das bedeutet, der Kiosk nimmt automatisch mehr ein als die Mensa.… Weiterlesen

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Das MG ist toll – aber was sagen Andere dazu?

Von Franziska Endrullis (Kl. 10) 

Unsere Schule bietet ein großes Angebot an Austauschprogrammen, sei es in Jahrgang 7/8 nach Zerbst oder in Jahrgang 11 nach Ungarn.

Was viele SchülerInnen übersehen, sind die während des Austauschs entstandenen Freundschaften. Eine Woche einen Fremden bei sich aufzunehmen, schafft eine Verbindung auf ganz anderer Ebene, vielleicht sogar schon ein Stück Familie. Die meisten der Teilnehmenden vom MG berichten von tollen Erinnerungen, neuen Kulturkenntnissen und engen Freundschaften – ein insgesamt sehr positives Stimmungsbild von deutscher Seite aus. Ich vermute mal, dass der Fakt, dass für die Teilnehmenden zwei Wochen Unterricht entfällt, mit in dieses Bild hineinwirkt! 

Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass es sich um eine wunderbare und unvergessliche Erfahrung handelt, die dann möglicherweise auf Dich selbst zukommen wird.… Weiterlesen

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