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Was hustet und pustet in der Bläserklasse?

Exklusive Interviews mit MusikerInnen und ihrer Dirigentin!

Ab Klasse fünf ist es möglich, unsere Bläserklasse zu besuchen. Wir haben sowohl mit der musikalischen Leiterin der 6b gesprochen, als auch zwei SchülerInnen interviewt. Worüber? Lest selbst, was Matvey und Emma dazu sagen! 

Bloody Mary: Wie oft habt ihr Musikunterricht in der Woche?  

Matvey: Zweimal in der Woche, einmal Instrumentalgruppenunterricht und eine Orchesterprobe. 

Bloody Mary: Was macht die Bläserklasse aus? 

Matvey: Dadurch, dass alle zusammenspielen, wird auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Klassengemeinschaft gestärkt. 

Emma: Es ist toll, wenn man gemeinsam musiziert und dass jeder eine wichtige Rolle im Orchester einnimmt.  

Bloody Mary: Wie viele Auftritte habt ihr in der Regel?  

Matvey: Drei bis vier Auftritte pro Schuljahr, wie die großen Schulkonzerte oder Vorspiele für zukünftige Fünftklässler („Schnuppertag“).  … Weiterlesen

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Ein Ort der Vielfalt – das MG!

Von Neela Dieckmann (Kl. 10)

Die Mauern aus rotem Stein, die alten und die neuen Gebäude,
die uns Schüler umgeben.
Das Klingeln der Glocke, laut und schrill,
zeigt uns, wie jeder schöne Schultag für uns mal begann.

In den Fluren hört man hunderte Schritte,
Gelächter vermischt sich mit ernsten Blicken.
Wir stehen gemeinsam in Jevers Mitte, am Mariengymnasium
und nebendran gleich das Schloss.
Beides hat Fräulein Maria stark geprägt,
welche damals für Jever ein Leitstern war.

An der Tafel entstehen Formeln, Texte und Diktate
von Mathematik bis Politik und weiter zu Latein
viele Fächer werden hier vereint – man darf noch richtig Lernen,
mit dem Stift in der Hand und Ideen im Kopf.… Weiterlesen

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Die Fee hinterm Tresen

Ein Interview mit Anja Harms

Bei meiner letzten Kiosk-Bestellung sind mir einige Fragen zu Anja Harms, der Leiterin der Cafeteria und der Mensa, in den Sinn gekommen, über ihre Person und ihre Arbeit.

Bloody Mary: Was ist Ihr Verkaufsschlager?

Anja Harms: Ich glaube, die Verkaufsschlager sind Capri Sun und Eis.

Bild von Photomat auf Pixabay

Bloody Mary: Womit verdient man mehr Geld: Mit dem Kiosk oder der Mensa?

Anja Harms: Das kann man gar nicht so miteinander vergleichen, weil vormittags mehr SchülerInnen da sind als nachmittags. Das bedeutet, der Kiosk nimmt automatisch mehr ein als die Mensa.… Weiterlesen

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Das MG ist toll – aber was sagen Andere dazu?

Von Franziska Endrullis (Kl. 10) 

Unsere Schule bietet ein großes Angebot an Austauschprogrammen, sei es in Jahrgang 7/8 nach Zerbst oder in Jahrgang 11 nach Ungarn.

Was viele SchülerInnen übersehen, sind die während des Austauschs entstandenen Freundschaften. Eine Woche einen Fremden bei sich aufzunehmen, schafft eine Verbindung auf ganz anderer Ebene, vielleicht sogar schon ein Stück Familie. Die meisten der Teilnehmenden vom MG berichten von tollen Erinnerungen, neuen Kulturkenntnissen und engen Freundschaften – ein insgesamt sehr positives Stimmungsbild von deutscher Seite aus. Ich vermute mal, dass der Fakt, dass für die Teilnehmenden zwei Wochen Unterricht entfällt, mit in dieses Bild hineinwirkt! 

Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass es sich um eine wunderbare und unvergessliche Erfahrung handelt, die dann möglicherweise auf Dich selbst zukommen wird.… Weiterlesen

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Weltreligionen am MG II: Islam

Ein Erfahrungsbericht aus sunnitischer Perspektive

Von Fatima Ahmadi (Q1)

Als gebürtige Afghanin lebe ich seit Herbst 2015 in Deutschland. Bei meiner Ankunft wurde ich respektvoll empfangen und behandelt. Doch während ich mich im Alter von 14 Jahren, als ich eine sehr schwierige Zeit im Leben hatte, intensiver mit meiner Religion auseinandersetzte, wurde mir nach und nach bewusst, wie groß die religiösen Unterschiede zwischen Deutschland und Afghanistan sind.

Muslimas mit Hijab, Foto: Afif Ramdhasuma auf Pixabay.com

In meinem Umfeld gibt es nur wenige Moscheen oder studierte Islamgelehrte, und die Schulerfahrung unterscheidet sich deutlich von der in Afghanistan. Zudem gibt es weniger Muslime in meiner Umgebung, was ich persönlich bedauere.… Weiterlesen

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Weltreligionen am MG | Teil III: Protestantismus

Inside Konfi: Unterricht zum dreieinigen Gott

Von Tomke Grabbe (Kl. 8)

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich dazu entschieden, mich konfirmieren zu lassen. Damit kann man endgültig der evangelischen, christlichen Kirchengemeinde beitreten, da man erst ab 13 Jahren religionsmündig ist, also selbst entscheiden kann, ob man zu einer Religion gehören will. Bei der Taufe haben die Eltern noch in Vertretung ihres Kindes gehandelt.

Pastor; Illustration: Franziska Endrullis (Kl. 7)

Seit sechs Monaten also gehe ich mit meinen Freunden zum Konfirmationsunterricht. Bei uns in Jever gibt es zwei Konfigruppen, die von unterschiedlichen Personen geleitet werden. Zu Anfang gab es ein Treffen in der Stadtkirche in Jever, in der jeder von uns wählen konnte, in welche Gruppe wir gehen wollten.… Weiterlesen

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Ein flügelloser Rabe bin ich

von Layla Rees (Q2)

Illustration: Franziska Endrullis (Kl. 7)

Ein flügelloser Rabe bin
Ich will zeigen, was ich fühle, doch ich kann’s nicht
Was ich manchmal durchmachen muss
Darauf hat wirklich niemand Lust
Das wünsche ich nicht mal meinem schlimmsten Feind
Denn auch wenn ich glücklich schein
Fühl ich mich doch so allein
Ich bin immer fröhlich
Und meistens auch höflich
Und das nervt viele
Doch ich kann nicht zeigen, was ich fühle
Ein Rabe mit großen Flügeln, die er nicht benutzen darf
Deswegen bin ich unter den anderen ein schwarzes Schaf
Dass sich weiß angemalt, damit die anderen nicht gestört werden in ihrem Schlaf
Doch irgendwann kommt immer der große Regen
Wäscht ab, den weißen Segen
Dann kommen zum Vorschein meine wahren Launen
Und sie werden alle staunen
Doch bis es so weit ist
Und ich die Gespräche erhitz‘
Bin ich eingeschlossen, allein
Mit einem in der Kehle eingeschlossenen Schrei
Doch wenn ich sogar bin ein Adler
Und so ein mutiger, wie kein anderer, der da war
Was dann?… Weiterlesen

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„Wenn Du spuckst, bekommst Du die blaue Karte!“

Handball im Überblick

Von Theo Schürmann (Kl. 6)            

Handball ist ein faszinierender Teamsport. Es spielen insgesamt sieben Spieler pro Mannschaft aktiv mit.

Es gibt folgende Positionen: Torwart; Links-Rechtsaußen; Halbrechts-Halblinks; Rückraummitte und Kreisläufer. Man muss viele Regeln beachten: Nur drei Schritte mit dem Ball in der Hand laufen; nicht in den Torraum rennen; nicht den Gegenspieler von hinten anfassen und die üblichen Regeln wie z.B. nicht zu kratzen, zu beißen, zu schlagen oder zu spucken.

Illustration: Dorothee Saurin (Kl. 7)

Der Schiedsrichter kann verschiedene Strafen anordnen oder entsprechende Karten zeigen: die gelbe Karte zur Warnung; zwei Minuten Strafzeit; die rote Karte bedeutet Spielverweis und die blaue Karte Spielverweis und Spielsperre.… Weiterlesen

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Die unsichtbare Pandemie

Krankenhauskeime – die große Gefahr

von Marieke Heidemann (Eph)

Nach einer OP oder bei einer Infektion – häufig wird man mit Antibiotika behandelt. Alexander Fleming entdeckte dieses Medikament 1928 durch Zufall, und 1941 wurde damit der erste Patient zumindest zunächst erfolgreich behandelt. Penicillin und andere Antibiotika wurden seitdem immer mehr und mehr eingesetzt und sind mittlerweile in der Medizin gar nicht mehr wegzudenken. Doch das hat fatale Folgen, die stetig bemerkbarer werden und deren Tragweite sich die Menschheit kaum bewusst ist.

Illustration: Carla Diekjakobs (Kl. 6)

Bei immer mehr Patienten wirken Antibiotika nicht mehr, da Keime resistent gegen diese geworden sind.… Weiterlesen

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Baden, Sport und blutige Circus-Shows

Freizeitgestaltung im antiken Rom

Von Tomke Grabbe (Kl. 7)

„Der Traum vom antiken Rom“; Illustration von Lilli Vogt (Kl. 6)

Auch zu früheren Zeiten kam das Bedürfnis nach Freizeit bei den Bürgern nicht zu kurz. Man hatte im antiken Rom verblüffend viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Tag zu verbringen. Eine dieser Möglichkeiten war z.B. der Thermenbesuch.

Baden konnte den Römern als Unterhaltung und Erholung dienen. Die Bäder, die es früher gab, konnten sich bis das 2. Jahrhundert v. Chr. nur vermögende Bürger leisten, und mit den späteren prunkvollen Thermen ließ sich das kaum vergleichen: ein kleines, dunkles Badezimmer ohne jegliche Ausschmückungen oder Verzierungen,

Als jedoch die noch heute bekannten Thermen und die Hypokaustenheizung, entwickelt von C.… Weiterlesen

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